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 Bukijutsu-Stile

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Haruna
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BeitragThema: Bukijutsu-Stile   Fr Feb 01, 2013 9:24 pm

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Haruna
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BeitragThema: Re: Bukijutsu-Stile   So Mai 12, 2013 1:21 am

Senbon Jukurensha

»Spezialisten des präzisen Nadelkampfes.«


    Der Senbon Jukurensha-Stil ist perfekt für diejenigen, die sich mit der Anatomie des menschlichen Körpers auskennen und es bequemer finden, mehr Wert auf Präzision und Tödlichkeit zu legen, anstatt mit einer Waffe, die schwerer und größer ist als man selbst, herumzufuchteln und Schaden zuzufügen. Das Tragen der Nadeln ist um einiges angenehmer und kaum einer weiß, was für Vorteile es mit sich bringen kann, wenn man weiß, wie man sie im Kampf einzusetzen hat. Vor allem bei den Medic-Nin, Doku-Nin und auch den ANBU ist dieser Stil weit verbreitet, da er den Shinobi hilft, ihre Professionen gemäß zu unterstützen. Medic-Nin und Doku-Nin benötigen die spitzen Nadeln für Akupunktur und wissen aufgrund ihres Wissens genau, welche Stellen des Gegners sie attackieren müssen. Dasselbe geht für die ANBU-Fraktionen, jedoch benutzen sie diesen Stil, um ihre Gegner schnell und effizient aus dem Hinterhalt auszuschalten. Es ist aber auch für jeden anderen Ninja ein begehbarer Stil, wenn man sich darauf spezialisiert und das nötige Wissen dafür mitbringt.

    Stil: Bukijutsu

    Waffenvoraussetzung: Um den Stil perfekt auszuführen, benötigt der Shinobi immer einen Vorrat an Senbon oder ähnlichen Nadelgeschossen. Diese werden meist in speziellen Behältern in der Ausrüstung versteckt oder irgendwo in der Kleidung untergebracht; hauptsache, sie können schnell auf die Waffen zugreifen. Ohne diese Utensilien ist der Stil wirkungslos und mit anderen Wurfgeschossen würde er nicht den Effekt erzielen, auf dem er normalerweise aufgebaut ist.

    Attributsvoraussetzung: Jeder kann insofern vom Stil profitieren und lernen, wie es seine eigenen Attribute zulassen. Eine Perfektion des Stils erhält man jedoch nur mit der Hauptpriorität 'Taijutsu'.

    Trainings-Methoden: Gewünschte Effekte des Stils erhält man nur, wenn das Gehirn des Anwenders insoweit geschult ist, dass er die Schwachstellen des menschlichen Körpers genauestens kennt. Voraussetzung diesbezüglich ist also der Vorteil 'Kenntnis über den menschlichen Körper'. Besitzt der Shinobi nicht das gewünschte Wissen, ist es unmöglich, sich eine Perfektion in diesem Stil zu angeln. Trainiert wird meist komplett abgeschottet von anderen; der Geist wird geleert und der Kopf freigemacht, damit genug Platz für Konzentration besteht. Als Trainingsutensil benutzen die Shinobi, die diesen Stil ausführen, meist ein medizinisches Puppenmodell, um gezielt Schwachstellen des Körpers unter Adleraugen anzugreifen. Wichtig ist, dass man mit Elan und Ehrgeiz an das Training herangeht; besitzt man alles, was als Voraussetzung nötig ist, kann man sich über einen gefährlichen und durchaus tödlichen Kampfstil freuen.




Stil-Techniken

    Name: Surō Kanpeki - Perfekter Wurf
    Rang: E
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 1, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 1
    Eigentlich weniger als ein Jutsu, als vielmehr eine Fähigkeit, welche die Basis des gesamten Stils darstellt. Ein Anfänger des Stils muss Adleraugen besitzen und darf bei einem Wurf auf keinen Fall zittern. Ist das bewegungslose Ziel anvisiert, die Hand mit der Nadel zum Wurf angesetzt, so muss das Projektil auf jedenfall die Stelle treffen, die getroffen werden soll. Erst, wenn man dieses Manöver vollkommen perfektioniert hat, ist man in der Lage, andere Techniken des Stils anzuwenden.

    Name: Tosu Fukusū - Mehrfach-Wurf
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 1
    Hat man gelernt, ein einziges Senbon präzise abzufeuern, so kann man damit beginnen, mehere Senbon gleichzeitig in sein Training einzubauen. Lernt ein Shinobi dieses Manöver, kann er pro Hand fünf Nadeln in eine beliebige Richtung verschießen, von denen mindestens vier (beide Hände miteinberechnet) das Ziel an der Stelle treffen müssen, die der Anwender anvisiert hat. Nur enorme Profis, die den Stil bereits perfektioniert haben, sind in der Lage, mehr als nur zwei Senbon pro Hand ihr Ziel treffen zu lassen.

    Name: Fukusū no Tāgetto - Multiple Gegner
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 1
    Ist das Auge durch die beiden vorangegangenen Basis-Manövern geschult wurden, kann der Anwender mit dem nächsten Training beginnen, welches ihm die Fähigkeit vermitteln soll, geworfene Senbon auf mehrere Gegner gleichzeitig aufzuteilen. Diese müssen nicht perfekt die Stellen treffen, die der Anwender für sie vorausgesehen hat; hauptsache, sie treffen den Gegner an einer empfindlichen Stelle, um Schaden zuzufügen. Klingt anfangs leicht, ist aber ein ziemlich schweres Manöver, sollten sich die Ziele in Bewegung befinden.

    Name: Senbon Supin - Senbon-Drehung
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 1
    Bei diesem Manöver lernt der Anwender, ein normales Senbon so zu werfen, dass es von den Bewegungen her einem geworfenen Shuriken ähnelt. Ein solch abgeschossenes Nädelchen besitzt dieselben Schnittfähigkeiten eines Shuriken, verliert aber an Durchschlagskraft und Stärke, sodass die Verletzungen am Gegner eher minimal als wirklich drastisch sind. Außerdem verlieren die Senbon an Präzision.

    Name: Senbon Ninpou: Bīkon - Senbon-Stil: Funkfeuer
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2, Chakrakontrolle Stufe 2
    Bei dieser Technik konzentriert der Anwender eine winzige Menge Chakra in einen einzelnen Senbon, um ihn aufzuladen. Dadurch, dass Waffe und Anwender durch das Chakra miteinander verbunden ist, ist es dem Ninja möglich, das Senbon auf eine Entfernung von ungefähr 30m zu orten. Diese Technik ist die Basis für Jutsu, die auf diesem Prinzip aufbauen.

    Name: Senbon Ninpou: Karyuudo - Senbon-Stil: Jäger
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2, Chakrakontrolle Stufe 2
    Ist bereits ein Funkfeuer-Senbon abgeworfen worden, so ist es dem Anwender möglich, diesem Senbon einen oder mehrere Jäger-Senbon nachjagen zu lassen. Auch diese werden mit dem Chakra des Ninja angereichert und werden durch Gefühl in Richtung des Funkfeuer-Nädelchens geworfen. Durch hartes Training und gute Chakrakontrolle ist es möglich, beide Nadeln aufeinander reagieren zu lassen; im Klartext bedeutet das, dass das Jäger-Senbon den Weg zum Funkfeuer auf jedenfall findet, es sei denn, Hindernisse sind im Weg. Auch, wenn das Funkfeuer vom Gegner schon weggeworfen wurde, ändert sich das Ziel des Jägers nicht.

    Name: Senbon Ninpou: Kansen - Senbon-Stil: Infektion
    Rang: B
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 2, Chakrakontrolle Stufe 2
    Hierbei ist es möglich, ein einzelnes Senbon so mit Chakra anzureichern, dass dieses leicht infizierende Eigenschaften erhält. Trifft ein solches Senbon und hinterlässt eine Wunde, so ist es nur möglich, diese durch Hilfe eines Medic- bzw. Doku-Nin heilen zu lassen. Obwohl sie klein sein mag, kann eine solche Wunde durchaus Bakterien anlocken, eitern und schließlich entzünden.

    Name: Kurinuku Senbon - Rotierendes Senbon
    Rang: B
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2
    Hierbei ist eine ganz besondere Technik gefragt, die es dem Anwender erlaubt, ein geworfenes Senbon leicht zum Rotieren zu bringen, um ihm so die Eigenschaften einer kleinen, gefährlichen Bohrnadel zu geben. Um diesen Effekt hervorzubringen, kann man immer nur ein Senbon auf einmal abwerfen; bei mehreren klappt der Effekt leider nicht. Die Nadeln, die so abgeschossen werden, besitzen eine erhöhte Geschwindigkeit sowie Durchschlagskraft und können sich durch ihre Rotation leicht komplett durch den Körper eines Lebewesens oder sogar durch einen Baum bewegen. Der Schaden, den sie dabei verursachen, ist allerdings weniger lebensgefährlich, sollte er eine empfindliche Stelle verfehlen. Ansonsten kann dieses Manöver durchaus tödlich sein.

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