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 Taijutsu-Stile

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Haruna
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BeitragThema: Taijutsu-Stile   Di März 19, 2013 9:30 pm

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Haruna
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BeitragThema: Re: Taijutsu-Stile   Di März 19, 2013 9:37 pm

Aoba no Taijutsu

»So verschieden wie das Laub im Wind.«

    Der Aoba-Taijutsu-Stil hatte vor Jahrhunderten noch einen ganz anderen Namen und wurde vor allem in Konohagakure, dem versteckten Dorf im Laub, praktiziert. Er besteht aus verschiedenen Tritt- und Schlag-Manövern, die gleichermaßen auf Kraft und Geschwindigkeit ausgelegt sind. Häufig mischen Shinobi, die diesen Stil praktizieren, verschiedene Waffen in die Manöver, doch wird er hauptsächlich ohne Hilfsmittel benutzt. Mittlerweile hat sich der neue Stil - Aoba-Stil genannt - durch die ganze neue Welt geschleift; er wurde sowohl im Lebensland als auch im Todesland zum Standard-Stil eines jeden Shinobi, der noch nicht genau weiß, wo er seine Prioritäten im Taijutsu setzen möchte. Die Leichtigkeit, mit der man an den Stil herangehen kann, macht ihn wirklich zu einem perfekten Taijutsu-Stil für Anfänger und diejenigen, die sich weiterhin auf ihrer Hauptpriorität Taijutsu ausbauen möchten. Viele der Manöver werden sogar in der Akademie gelehrt, wodurch auch unerfahrene Shinobi von dem Aoba-Stil profitieren können.

    Stil: Taijutsu

    Waffenvoraussetzung: Der Aoba-Stil konzentriert sich vielmehr auf die Nutzung des gesamten Körpers - sowohl auf der Kraft- als auch auf der Geschwindigkeitsbasis - und benötigt daher keinerlei Waffen zur Unterstützung. Dennoch gibt es das ein oder andere Manöver, das gut mit einem solchen Hilfsmittel ausführbar ist. Ob der Shinobi, der den Stil praktiziert, auf Waffen zurückgreifen möchte, bleibt allein ihm überlassen.

    Attributsvoraussetzung: Jeder kann insofern vom Stil profitieren und lernen, wie es seine eigenen Attribute zulassen. Eine Perfektion des Stils erhält man jedoch nur mit der Hauptpriorität 'Taijutsu'.

    Trainings-Methoden: Dadurch, dass das Aoba aus weniger komplexen und einfach ausführbaren Manövern besteht, kann man den Stil nach eigenem Belieben trainieren. Oft kommen Gewichte zum Einsatz, doch auch ohne lässt sich der Stil gut entwickeln. Jedem Aoba-Ninja ist es aber zu raten, sowohl Geschwindigkeit als auch Kraft gleichermaßen an den Stil anzupassen, damit jedes Manöver so von statten geht, wie es gewünscht wird.



    Stil-Techniken

    Name: Sennen Goroshi - Tausend Jahre des Schmerzes
    Rang: E
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 1, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 1
    Vor langer Zeit eher ein Witzmanöver, hat sich das Sennen Goroshi trotz allem in den Aoba-Stil eingebracht. Hierbei versetzt man einem Gegner einen kräftigen Stoß mit beiden, zusammengelegten Zeigefingern in den Allerwertesten. Man sagt, dass diese Kunst dem Getroffenen 1000 Jahre Schmerzen bereitet.

    Name: Dainamikku Entori - Dynamischer Auftritt
    Rang: E
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 1, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 1
    Bei diesem simplen Manöver nimmt der Anwender etwas Anlauf und springt dann in einem einzelnen Sprungkick auf den Gegner zu. Dadurch, dass hier wenig Kraft eingesetzt wird, vermindert sich der Schaden, weshalb diese Attacke eigentlich auch nur dazu verwendet wird, eine Deckungsöffnung für weitere Techniken zu kreieren. Auch als Überraschungsangriff aus dem Hinterhalt optimal.

    Name: Dainamikku Akushon - Dynamische Aktion
    Rang: E
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 1, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 1
    Hierbei schnellt der Anwender auf den Gegner zu und lässt eine Vielzahl an Schlägen oder Tritten auf ihn einprasseln. Jegliche Manöver werden zwar schnell ausgeführt, allerdings mit niedriger Kraft, wodurch weniger Schaden zugefügt wird. Die Technik wird meist benutzt, um einen Gegner entweder zu entwaffnen oder seine Deckung zu öffnen.

    Name: Asshou - Zerdrückende Handfläche
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 2
    Diese Attacke wird erst eingesetzt, wenn es dem Anwender gelungen ist, den Gegner zu Boden zu befördern. Während er sich in dieser Position befindet, setzt der Anwender zu einem Faustschlag an und rammt diese mit all seiner Kraft in den gegnerischen Körper. Je mehr Kraft im Spiel ist, desto effektiver wird die Attacke. Oft zielt man besonders auf empfindliche Stellen, wie den Magen oder die Wirbelsäule.

    Name: Hayabusa Otoshi - Falkenfall
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 2
    Um diese Technik optimal einsetzen zu können, ist es wichtig, dass sich der Gegner entweder kopfüber im Fall oder in einer ähnlichen Position befindet. Der Anwender schnellt dann zu diesem hin, schnappt sich mit beiden Armen die Hüfte des Gegners und klammert sich dann mit den Beinen an dessen Körper fest. So beschleunigt und verstärkt man den eigentlichen Fall und verhindert, dass der Gegner entkommen kann. Klappt alles wie geplant, stößt der Kontrahent stark mit dem Kopf am Boden auf. Man löst den Klammergriff meist kurz vor dem Aufprall auf, sodass man genug Zeit hat zur Seite zu springen; dem Opfer selbst bleibt aber zu diesem Zeitpunkt keine Zeit mehr, den Aufprall zu verhindern. Je nach Stärke und Aufprallort variieren die Verletzungen stark.

    Name: Houshou - Zerbröselnde Handfläche
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 2
    Dieses simple Manöver wird mit angespannter und flacher Hand ausgeführt. Nähert sich ein Gegner, so kann man den Schlag in die Magengegend lenken, um diesen mit Kraft von sich wegzuschlagen. Je mehr Kraft der Anwender hier besitzt, desto effektiver wird das Manöver. An sich ist es aber nur gedacht, etwas Abstand zwischen sich und dem Kontrahenten zu bringen.

    Name: Kage Buyou - Schattentanz
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 2
    Vielmehr ein Vorbereitungsmanöver als eine wirkliche Attacke ist der Schattentanz. Man wirft den Gegner durch einen gezielten und kräftigen Tritt in die Luft, während man selbst mit beachtlicher Geschwindigkeit zum Gegner aufholt und sich wie ein Schatten hinter diesen positioniert. In dieser Position sind nun mehrere nachfolgende Taijutsu-Attacken möglich. Dadurch, dass sich der Kontrahent hier in einer ungeschützten Position befindet, ist es ein leichtes, die Folgeattacke treffen zu lassen.

    Name: Sekai Senpuu - Weltenwirbelwind
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 1
    Das Sekai Senpuu nutzt Geschwindigkeit und ein kleines bisschen Stärke, um einen Gegner zu überraschen. Man nutzt die Geschwindigkeit meist dazu, kurzzeitig aus dem Blickfeld des Gegners zu verschwinden und dann vor ihm aufzutauchen. Durch den Überraschungseffekt lässt der Gegner womöglich seine Deckung offen, während der Anwender mit einem gezielten Tritt in Richtung Kinn nachlegen kann. Setzt er viel Kraft in diesen Tritt hinein, kann es den Gegner in die Luft befördern, was dem Anwender Chancen auf nachfolgende Luftkombos gibt.

    Name: Sekai Reppuu - Welten Sturmwind
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 1
    Bei dieser Attacke wird in geduckter Position ein simpler Drehkick ausgeführt, um einen Gegner schnell und effizient von den Beinen zu werfen. Je stärker und schneller der Anwender hierbei vorgeht, desto höher ist die Chance, dass der Gegner weiter wegbefördert wird und Chancen zu einem Folgeangriff bestehen.

    Name: Shoushitsu - Aufsteigendes Knie
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 2
    Das Shoushitsu ist eine Konter-Attacke, die meist dann ausgeführt wird, wenn der Gegner im Nahkampf zu einem Angriff ansetzt oder der Anwender einem gegnerischen Angriff ausweicht. Ist die Chance gegeben und eine Öffnung der Deckung gefunden, so wird das Knie des Hauptbeins mit voller Wucht nach oben in die Magengegend des Gegners gezogen, um diesen von sich wegzubefördern. Je stärker der Anwender ist, desto effektiver wird die Technik schlussendlich.

    Name: Tokken - Schulterstoß
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 2
    Bei dieser Attacke wird einmal kräftig Anlauf genommen, ehe der Anwender einen Stoß mit einer beliebigen Schulter gegen den Gegner ausführt. Eine bestimmte Stelle wird hier nicht anvisiert, da das Manöver eher dazu gedacht ist, einen Gegner brutal aus dem Weg zu räumen. Ist der Anwender mit viel Stärke gesegnet, kann er auch kleine Gegnergruppen mit dieser Attacke spalten.

    Name: Tsuten Kyaku - Himmlischer Schmerzensfuß
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 3
    Hierbei wird das Hauptbein geradlinig nach oben gezogen und alle Kraft in die Ferse konzentriert. Liegt der Gegner bereits auf dem Boden, so wird mit diesem Hackenkick besonders die Magen- oder auch die Rückengegend anvisiert. Ein Anwender mit viel Kraft kann durch dieses simple Manöver eine Menge Schaden anrichten.

    Name: Sekai Dai Senpuu - Großer Weltenwirbelwind
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2
    Ähnlich wie das Sekai Senpuu ist die verbesserte Version gleichermaßen auf Geschwindigkeit und Kraft ausgelegt. Man nutzt hier nun aber vielmehr die Kraft, da es eher darum geht, den Gegner lahmzulegen, als zu einer Combo anzusetzen. Der erste Tritt wird hierbei meist in Richtung des Kopfes ausgeführt; der zweite in Richtung des Magens - trifft der erste nämlich nicht, kann der Anwender seine Kraft in den zweiten sammeln und dem Gegner dementsprechend Schaden zufügen. Ansonsten verteilt sich bei jedem Tritt die Kraft gleichermaßen auf beide Beine.

    Name: Sekai Gouriki Senpuu - Starker Wirbelwind der Welten
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2
    Bei diesem Manöver wird ein wenig Anlauf genommen, ehe sich der Anwender in der Luft um seine eigene Achse dreht und danach einen frontalen Kick in Richtung des Gegners vollführt. Durch die Rotierung gewinnt der Kick an Durchschlagskraft und kann einen Gegner bei genug Kraft sogar mehrere Meter weit wegschleudern.

    Name: Sekai Shoufuu - Aufsteigender Weltenwind
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2
    Hierbei wird ein geradliniger Tritt mit der Fußsohle nach oben vollführt; wenn man plant, den Gegner zu verletzen, zielt der Kick meist in Richtung des Kinns, möchte man einen Gegner aber entwaffnen, um sich somit bessere Vorteile im Kampf zu verschaffen, wird hier eher der Arm oder ähnliches attackiert. Dadurch, dass der Kick mit enormer Schnelligkeit ausgeführt wird, bleibt für einen Gegner kaum Zeit, zu reagieren.

    Name: Shishi Rendan - Scheinender Straussentritt
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 3
    Das Shishi Rendan wird meist als Nachfolgeattacke nach dem Kage Buyou eingesetzt, da sich der Gegner dadurch in der Luft befindet. Man kann sie aber auch ohne diese Vorbereitung einsetzen, indem man den Gegner anderweitig in die Höhen befördert. Nun werden eine Vielzahl von Tritten und auch Faustschläge benutzt, um den verwirrten Gegner wieder zu Boden zu bringen. Wie man genau vorgeht und ob man eher auf Kraft oder Geschwindigkeit spielt, bleibt dem Anwender selbst überlassen.

    Name: Sekai Raiken - Weltendonnerfaust
    Rang: B
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 4
    Hierbei ist es wichtig, dass sich der Anwender in einer großen Höhe befindet, von dieser er auf einen Gegner herunterspringen kann. Es reicht auch, wenn der Anwender eine erhöhte Sprungkraft besitzt, durch die er in die Höhe gelangt. Ist dies passiert, so rotiert sich der Anwender schnell um seine Achse und holt vor dem Gegner zu einem Faustschlag aus, um durch die gesammelte Kraft diesen enorm weit wegzuschleudern. Trifft man eine empfindliche Körperstelle des Gegners, so wird auch dementsprechend viel Schaden zugefügt.

    Name: Oukashou - Kirschblüten-Einschlag
    Rang: A
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 5, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 4, Chakrakontrolle Stufe 4
    Dies ist eine der wenigen Aoba-Techniken, die zusätzlich eine fast perfekte Chakrakontrolle voraussetzen. Hierbei leitet der Anwender etwas Chakra in seine Hauptfaust und speichert dieses darin. Mithilfe von Kraft und Geschwindigkeit wird hier entweder ein Faustschlag oder auch ein Kick ausgeführt, der beim Aufprall das gespeicherte Chakra freilässt und dabei herkulischen Schaden verursacht. Wird ein Gegner dadurch direkt an einer fatalen Stelle getroffen, kann dies sogar tödlich enden.


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BeitragThema: Re: Taijutsu-Stile   Mi Apr 10, 2013 10:45 pm

Ashioto o Kekkon

»Blutbefleckte Tritte.«

    Das Ashioto o Kekkon ist ein Taijutsu-Stil, der nur die Füße des Anwenders zur Offensive benutzt. Die Hände werden hierbei meistens nur für Salti, Backflips oder simple Drehungen in Betracht gezogen, aber niemals für den eigentlichen Nahkampf. Befindet sich der Anwender im Kampf, so werden die Hände meist hinter den Kopf oder den Hals gebracht; viele stecken diese aber auch in ihre Hosentaschen, wodurch die Anwender auf ihre Gegner oft arrogant und gleichgültig wirken. Aufgebaut ist der Stil darauf, den Gegner so weit wie möglich vom Anwender fernzuhalten, allerdings noch so nah, dass angewendete Tritt-Manöver ihr Ziel stets treffen.

    Oft wird das Ashioto von schlanken Shinobi eingesetzt, da es nicht nur Konzentration benötigt, sondern auch die Fähigkeit, sich schnell und grazil im Nahkampf hin- und herzubewegen. Jeder Schritt muss durchdacht und geplant sein; auch das Gewicht muss optimal verlagert werden, sodass der Anwender nicht selbst aus dem Gleichgewicht kommt. Für viele symbolisiert das Ashioto auch eine Art Tanz, da sich jeder Shinobi anders bewegt und vielerlei Seiten des Kampfstils dadurch offenlegt.

    Stil: Taijutsu

    Waffenvoraussetzung: Das Ashioto benötigt keinerlei Waffen, allerdings gewinnt es an Stärke, sollte man den Stil mit Waffen unterstützen, die am Fuß befestigt werden (Stacheln, etc.)

    Attributsvoraussetzung : Jeder kann insofern vom Stil profitieren und lernen, wie es seine eigenen Attribute zulassen. Eine Perfektion des Stils erhält man jedoch nur mit der Hauptpriorität 'Taijutsu'.

    Trainings-Methoden: Häufig werden Gewichte an den Beinen des Nutzers angebracht, um die Beinarbeit zusätzlich zu stärken. Da man die Gewichte im Training gewohnt ist, bewegt sich ein Ashioto-Nutzer ohne diese in einem Nahkampf viel schneller und geschickter. Fußfeger, Hiebe und auch Drehungsmanöver werden mit diesen Gewichten geübt und perfektioniert. Zudem üben sie ihre Balance auf hohen Ebenen.



    Stil-Techniken

    Name: Shaberu
    Rang: E
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 1, Geschwindigkeit Stufe 1, Kraft Stufe 1
    Hierbei gräbt der Nutzer heimlich einen Teil seines Fußes in den Boden vor sich und wartet auf eine Annäherung des Gegners. Ist dieser nah genug und bereit für einen Angriff, schnellt der Fuß des Anwenders mitsamt Dreck nach oben, wobei hier ganz gezielt das Gesicht des Gegners ins Visier genommen wird. Durch den Dreck wird die Sicht kurzzeitig beeinträchtigt und der Nutzer hat die Chance zu einem Gegenangriff.

    Name: Hachūrui no Nidankōgeki
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 1
    Zuerst nimmt der Anwender etwas Anlauf. Ist die Geschwindigkeit gegeben, so stößt der Nutzer sich vom Boden ab und vollführt in der Luft eine Drehung, sodass die Beine in Richtung Gegner schauen. Das starke Bein des Nutzers sucht sich nun den Weg zur entgegengesetzten Schulter des Gegners (wird mit dem linken Fuß angegriffen, ist dies die rechte Schulter und umgekehrt). Durch diesen Tritt wird der Gegner zurückgedrängt, wodurch der Oberkörper des Gegners automatisch nach vorne gebeugt wird. Dies nutzt der Anwender durch einen seitlichen Kick des anderen Fußes Richtung Wange aus, um den Kontrahenten zu Boden zu bringen.

    Name: Ashiba
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 2
    Hierbei nähert sich der Anwender mit erhöhter Geschwindigkeit seinem Gegner und klemmt seinen Hauptfuß unter die entgegengesetzte Achsel des Kontrahenten (linker Fuß = rechte Achsel und umgekehrt). Dies hat die Wirkung, dass der Anwender den Gegner an der Bewegung hindert und einen beliebigen Angriff mit dem zweiten Fuß ausführen kann. Man sollte bedenken, dass es durchaus kräftigere Gegner gibt, wodurch die Stärke des Anwenders in etwa gleich oder höher sein sollte.

    Name: Ijiketa Ichigeki
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2
    Diese Attacke ist vielmehr ein Konter, als ein wirklicher offensiver Angriff. Der Nutzer studiert den Angriff des Kontrahenten und sucht nach einer Öffnung, die besonders während der Vorbereitungszeit oder auch vor dem eigentlichen Angriff existiert. Ist diese Öffnung gefunden, zielt der Anwender mit dem Hauptfuß darauf und beendet die Attacke des Gegners. Dadurch bleibt noch Zeit, einen erneuten Angriff auf diesen zu landen. Schnelligkeit, Auffassungsgabe und Konzentration ist hier am allerwichtigsten.

    Name: Nijū no Mikadzuki
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 3
    Hierbei rennt der Anwender in Richtung des Gegners, stößt sich dann unmittelbar vor diesem vom Boden ab und überschlägt sich in der Luft, um einen Tritt mit der Hacke des Hauptfußes auf den Gegner auszuführen. Meist wird hier auf den Kopf oder auf die Schultern gezielt. Trifft die Attacke, setzt der Anwender zu einem Backflip an um mit der Fußspitze das Kinn des Gegners anzugreifen. Wenn die erste Attacke bereits daneben geht, ist die Deckung des Anwenders kurzzeitig offen. Für den Gegner bedeutet das einen Konter. Ist der Anwender aber schnell genug, so kann er trotzdem zum Backflip ansetzen und sein Glück versuchen.

    Name: Saikurisuto
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 3
    Hierbei rennt der Anwender auf seinen Kontrahenten zu und drückt sich vor ihm vom Boden ab. In der Luft zielt er mit beiden Fußflächen dann von weit oven auf den Brustbereich, um diesen mit einer Vielzahl von leichten Fußflächentritten zu benetzen. Ist eine gewünschte Anzahl von Tritten ausgeführt worden (meistens 10-15), setzt der Anwender mit beiden Füßen zu einem weiteren Angriff an, der den Anwender einerseits vom Gegner wegdrückt und den Gegner noch zusätzlich nach hinten befördert.

    Name: Kitanai Kiki Kazaguruma
    Rang: B
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 3
    Bei dieser Technik muss der Anwender wohl oder übel seine Hände schmutzig machen. Während er auf den Gegner zuläuft, wechselt er unmittelbar vor diesem in einen Handstand. Dabei spreizt er die Beine weit von sich und nutzt die Kraft seiner Arme, um sich im Handstand zu drehen. Der Nutzer ist dabei in der Lage, auf seinen Händen in Richtung des Gegners zu laufen, während seine Beine sich wie eine Windmühle drehen und den Gegner (oder eine ganze Gruppe) umwerfen können.

    Name: Raionkikku
    Rang: B
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 4
    Hierbei rennt der Anwender mit enormer Geschwindigkeit auf den Gegner zu und drückt sich unmittelbar vor diesem vom Boden ab, den Hauptfuß zu einem gefährlichen Kick in Richtung des Gegners gerichtet. Durch den Anlauf gewinnt der Kick an Stärke und Druck, was einen getroffenen Gegner einige Meter weit nach hinten befördern kann. Ist der Anwender selbst stark genug, können dadurch gefährliche Knochenbrüche und innere Verletzungen beim Gegner entstehen.

    Name: Sutoraikā
    Rang: A
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 5, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 5
    Mit enormer Kraft, die der Anwender durch sein Training in den Beinen gesammelt hat, ist er hierbei in der Lage, ein Stück des Bodens durch einen gezielten Hacken-Tritt herauszubrechen und dieses mit einem weiteren Tritt in Richtung des Gegners zu befördern. Aufgrund der Kraft des Trittes nimmt die Geschwindigkeit dieses Projektiles zu und kann bei einem Aufprall schwere Verletzungen zufügen.

    Name: Shadoukikku
    Rang: S
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 6, Geschwindigkeit Stufe 5, Kraft Stufe 6
    Diese Attacke ist eine verbesserte Form des Raionkikku mit der Ausnahme, dass ein Anlauf zwecks Geschwindigkeitsaufbau nicht notwendig ist. Dieser Kick kann bequem aus der normalen Haltung heraus erfolgen und mit einer solch enormen Kraft, das der getroffene Gegner meterweit nach hinten zurückgeschleudert wird. Meist wird hier direkt auf den Solarplexus oder eine andere empfindliche Stelle gezielt, um die Technik so gefährlich und tödlich wie möglich zu machen. Selbst der muskelbepackteste Gegner wurde anhand dieser Technik schon über das Kreuz gelegt.


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BeitragThema: Re: Taijutsu-Stile   Do Apr 11, 2013 1:08 am

Yajū

»Das wilde Tier in dir.«

    Der Yajū-Taijutsustil stammt eigentlich aus dem Hause der Inuzuka und wird häufig von ihnen in Verbindung mit ihren Ninken benutzt. Hierbei spezialisieren sich die Inuzuka aber eher auf Partnermanöver als auf ihren eigenen Stil, weshalb sich das Yajū langsam aber sicher in seiner kompletten Form aus dem Clan abgespaltet hat. Die Idee an sich wurde von einigen anderen Shinobi, die sich zu Tieren hingezogen fühlten, beibehalten, wodurch sich ein eigener Stil entwickelte. Man versuchte, sich so gut wie möglich an die Bewegungen und Manöver echter wilder Tiere zu halten, um den Partnern noch näher zu sein als zuvor. Oft praktizieren Shinobi diesen Stil aber auch, weil sie einen wilden Geist in sich haben oder sich selbst sehr animalisch fühlen. Sie sind hierbei in ihrem Element und können die Bestie, die tief in ihrem Inneren lebt, auch äußerlich ausleben.

    Stil: Taijutsu

    Waffenvoraussetzung: Dadurch, dass viele wilde Tiere Krallen besitzen, sind eben jene Waffen sehr angesagt bei diesem Stil. Viele benutzen entweder verlängerte Fingernägel, zwischen den Fingern eingeklemmten Senbon oder ähnliche Krallenwaffen, um verschiedene Manöver des Stils zu unterstützen.

    Attributsvoraussetzung : Jeder kann insofern vom Stil profitieren und lernen, wie es seine eigenen Attribute zulassen. Eine Perfektion des Stils erhält man jedoch nur mit der Hauptpriorität 'Taijutsu'. Außerdem ist es ratsam, sich auf Geschwindigkeit zu spezialisieren.

    Trainings-Methoden: Trainiert wird der Yajū-Stil meistens im Freien. Ganz oft suchen sich die Shinobi sogar die Tierart aus, die sie imitieren möchten und versuchen, ihre Bewegungen und ihre Körperhaltung denen der Tiere anzugleichen. Es wird stets alleine trainiert und ohne großes Gerede, da die Konzentration die Oberhand über den Trainierenden hat.



    Stil-Techniken

    Name: Akuma Sutansu - Teufelshaltung
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 1
    Dies ist die Haupthaltung derjenigen, die das Yajū ausüben und ähnelt stark den Bewegungen eines wilden Wolfes. Man bewegt sich in geduckter Haltung und auf allen Vieren fort; der Körper des Anwenders ist dabei angespannt und jeder Muskel steht unter der Kontrolle des Ausübenden. Viele Yajū-Anhänger lassen zusätzlich ihre Fingernägel wachsen, um noch wilder dabei auszusehen und für Pluspunkte im Nahkampf zu sorgen. Die Haltung selbst lässt viel Freiraum für schnelle und flinke Angriffe.

    Name: Kurai Tsume - Dunkelkralle
    Rang: D
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 2, Geschwindigkeit Stufe 2, Kraft Stufe 1
    Zuerst nimmt der Anwender etwas Anlauf. Ist die Geschwindigkeit gegeben, so stößt der Nutzer sich vom Hierbei bewegt sich der Anwender schnell in Zigzag-Formation auf allen Vieren fort, um den Gegner durch die unregelmäßige Bewegung zu verwirren und ein Ausweichen zu erschweren. Hat der Anwender zum Gegner aufgeholt, wird meist zu einem flinken Handstreich angesetzt, um minimale Kratzwunden zuzufügen. In Verbindung mit Krallenwaffen oder Senbon erhöht sich der ausgeteilte Schaden natürlich.

    Name: Akuma no Kama - Teufelsbiss
    Rang: C
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 3, Geschwindigkeit Stufe 3, Kraft Stufe 2
    Bei diesem Manöver sprintet der Anwender auf allen Vieren in Richtung des Gegners und wirft einige wenige Kunai als Ablenkung in dessen Richtung. Während der Gegner die Kunai ins Visier nimmt, macht der Anwender einen schnellen Satz nach vorne, um erneut die Aufmerksamkeit des Gegners zu gewinnen. Dieser wird versuchen, die herannahende Attacke zu blocken, woraufhin der Anwender seine Zähne tief ins gegnerische Fleisch versinken lässt. Darauf folgt meist ein mittelstarker Tritt in Richtung der Magengegend, um wieder Platz zwischen den zwei Kämpfenden zu schaffen. Durch dieses Manöver ist es auch möglich, den Gegner kurzzeitig zu schwächen und zu einem stärkeren Angriff anzusetzen.

    Name: Akuma no Sutoraiki - Teufelsschnitt
    Rang: B
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 3, Chakrakontrolle Stufe 4
    Bei dieser Attacke ist ein gewisses Maß an Chakrakontrolle von Nöten. Der Anwender kann in seiner Haupthaltung Chakra in seine Füße hineinleiten und dieses darin speichern. Setzt er zu einem Sprint an, kann er das Chakra entladen und sich selbst einen Geschwindigkeitsschub nach vorne geben. Meist wird hier bereits zu einem Schlag angesetzt, um den Gegner während des Sprintes anzugreifen. Dadurch, dass sich der gesamte Prozess mit der Geschwindigkeit des Anwenders mischt, ist es schwer, diesem Manöver auszuweichen. Die Ladung reicht nur für einen Schub. Möchte der Anwender dies wiederholen, muss immer wieder neues Chakra in die Füße geleitet werden.

    Name: Akuma no Sutansu: Ni - Teufelshaltung: Zwei
    Rang: B
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 4, Geschwindigkeit Stufe 4, Kraft Stufe 3, Chakrakontrolle Stufe 4
    Bei der verbesserten, zweiten Haltung ist es dem Anwender nun möglich, Chakra gleichermaßen in seine Gliedmaßen hineinzuleiten und dieses darin zu speichern. Dadurch werden die Muskeln stimuliert und die Bewegungen des Anwenders verbessert. Jegliche Manöver werden flinker ausgeführt und er erhält einen Boost von +1 auf sein Geschwindigkeitsattribut. Während er diese Haltung einnimmt, ist ein stetiger Chakraverbrauch zu beachten.

    Name: Akuma-ryō - Teufelsladung
    Rang: A
    Voraussetzung: Taijutsu Stufe 5, Geschwindigkeit Stufe 5, Kraft Stufe 4, Chakrakontrolle Stufe 4
    Um diese Technik anwenden zu können, muss der Anwender vorerst in die zweite Teufelshaltung gegangen sein. Er nimmt Anlauf auf allen Vieren und gräbt beim letzten Schritt die Fingernägel tief in die Erde, um die Sprungkraft für einen letzten Satz in Richtung des Gegners zu erhöhen. In der Luft wird der Körper dann so gedreht, dass die Schulter nach vorne zeigt. Durch den Anlauf und die Rotierung steigt die Durchschlagskraft dieser Attacke und reicht sogar aus, um bei einem fatalen Treffer Knochen zu brechen und den Gegner weit von sich wegzuschleudern.


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